Beim Resin-Druck (SLA, MSLA oder DLP) härtet UV-Licht dünne Schichten aus einer Wanne mit flüssigem Harz. Das Ergebnis ist deutlich glatter und detailreicher als FDM.
Worauf du achten musst
- Handschuhe und Lüftung: Flüssiges Resin kann die Haut reizen und allergische Reaktionen auslösen.
- Waschen und Nachhärten: Drucke werden in Alkohol gewaschen und unter UV nachgehärtet.
- Silikon und Resin: Manche Resine stören das Aushärten von Platin-Silikon. Vorher eine Probe gießen oder die Form versiegeln.
Auch ein glatter Resin-Druck ist nicht automatisch körperverträglich. Dafür braucht es ein ausdrücklich zertifiziertes Material.